Skoda hat den Vision Et seit seiner Präsentation in Shanghai weiterentwickelt. Das Ergebnis wird am 2017. September 12 in Frankfurt präsentiert.
Der Vision E verzichtet zugunsten eines großzügigeren Raumgefühls auf die B-Säule. Das Auto besticht durch futuristische Details innen wie außen. Bisher sind nur Grafiken zu sehen (von der verbesserten Version). Die Frage ist, wie realistisch dies in der Realität sein wird. Die riesigen Räder, die hohe Gürtellinie und die niedrigen Fenster sehen alle sehr gut aus. Aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit neigen einige dieser Design-Gags jedoch dazu, wenn nicht im Konzept, dann zumindest in der Fertigung zu verschwinden.
Wir haben hier bereits über das Auto geschrieben.

Skoda Vision E in Frankfurt
Neu ist, dass das Exterieur des Modells noch mehr Charakter erhält. Auch im Innenraum warten coole Features auf Sie. Über den Bildschirm im Armaturenbrett und das zentrale Touchscreen-Display können Fahrer und Beifahrer auf alle ŠKODA Connect-Funktionen zugreifen. Jeder Passagier verfügt zudem über ein eigenes Display. Über die Touchscreens lassen sich zahlreiche Komfortfunktionen wie Fahrzeugdaten und Entertainment-Funktionen bedienen. In jede Tür ist eine Einheit zum induktiven Laden von Smartphones integriert. Gleichzeitig dient die Box als Schnittstelle, über die die Passagiere bequem auf jedem Touchscreen-Display auf persönliche Einstellungen, Daten und Informationen ihrer mobilen Geräte zugreifen können.
Die Infotainmentsysteme lassen sich beispielsweise per Sprach- und Gestensteuerung bedienen. Kameras beobachten den Fahrer permanent und prüfen per Eye Tracking seine Aufmerksamkeit. Das Driver Alert System warnt einen müden Fahrer. Die VISION E verfügt zudem über einen digitalen Arzt: Der Pulsmesser bremst das Fahrzeug automatisch ab, wenn er gesundheitliche Probleme beim Fahrer erkennt. Wie in vielen ŠKODA Serienmodellen sind auch Nutzer der VISION E dank WLAN-Hotspot und LTE-Modul selbstverständlich „always on“.

Abonnieren Autosajto.hu zu Ihrem Newsletter



