Das Volkswagen-Management informierte den Aufsichtsrat über die im Zusammenhang mit einem Kartellverfahren Der Volkswagen Konzern äußert sich derzeit nicht zu den Einzelheiten des Falles oder anderen Spekulationen, die im Zusammenhang mit der Angelegenheit aufgekommen sind.
Grundsätzlich ist es oft notwendig und richtig, die Machbarkeit oder Standardisierung einer technischen Lösung oder eines Sicherheitsstandards für neue Technologien bereits zu diskutieren, wenn die Standardisierung und Zulassung noch im Gange ist. Ein weiterer Grundsatz besteht darin, dass Volkswagen eng und vertraulich mit den Behörden zusammenarbeitet.
Es ist für Automobilhersteller weltweit üblich, sich über technische Entwicklungen auszutauschen, um das Innovationstempo zu beschleunigen und die Qualität zu verbessern. Dies bringt auch den Kunden viele Vorteile, da innovative Lösungen schneller und günstiger verfügbar sind.
Diese Art der Zusammenarbeit bietet sich insbesondere dann an, wenn es sich nicht um eine einzelne modellspezifische Lösung handelt. In der Vergangenheit gab es zahlreiche Kooperationen zwischen Automobilherstellern, die weder wettbewerbsorientiert noch modellspezifisch waren. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Standardisierung von Ladesteckern für Elektroautos.
Soweit die Pressemitteilung.
Deutscher Kartellskandal
Die Aussage von Volkswagen klingt zwar sehr nett, enthält aber nichts Konkretes. Sie wirkt ein wenig wie Schönfärberei. Man könnte auch meinen, der vom Dieselskandal gebeutelte Volkswagen-Konzern versuche, seine äußerst erfolgreichen Konkurrenten mit in den Abgrund zu reißen. Natürlich gibt es für diese Annahme keine konkrete Grundlage. Wir warten die weitere Entwicklung ab.

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