BMW weist die Vorwürfe des Abgasbetrugs entschieden zurück. Die Bayern sind wie andere große deutsche Hersteller in den Skandal verwickelt. im Kartellskandal, der am Freitag ausbrach, aber vorerst dementieren sie alle Gerüchte darüber kategorisch.
Sie gaben außerdem eine Erklärung ab, in der sie erklärten, dass ihre Autos keine Abgasmanipulationen durchführen und alle Anforderungen erfüllen. Sie behaupteten auch, an keinerlei Manipulationen der Adblue-Tanks beteiligt gewesen zu sein – und reagierten damit auf die Behauptung, die Kartellmitglieder hätten gemeinsam eine recht kleine Größe (acht Liter) für den Additivtank festgelegt.
BMW hingegen gibt an, dass der Adblue-Tank in Kombination mit Katalysator und Partikelfilter die Stickoxidemissionen ausreichend reduziere, sodass Fahrzeuge der Euro-6-Norm nicht zurückgerufen werden müssten. Für Euro-5-Fahrzeuge bietet BMW jedoch eine freiwillige und kostenlose Software-Update-Option an.
Der Sprecher der bayerischen Marke fügte zudem hinzu, man sei von seiner Arbeit überzeugt und habe daher keine Angst vor den laufenden Ermittlungen und Untersuchungen in der Angelegenheit.
Quelle: Gesamtauto

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