Renault präsentiert bei den Classic Days 2017 im französischen Magny-Cours eine fantastische „Ausstellung“. Elf Formel-1-Autos stehen dem Publikum zur Verfügung. Im Rahmen des bunten Programms drehen die Rennwagen RS01 und RE40 unter der sicheren und präzisen Führung von Jean-Pierre Jabouille und Alain Serpaggi eine Demonstrationsrunde auf der Strecke.
Bei der renommierten Veranstaltung werden Oldtimer und Oldtimer von Enthusiasten und Sammlern präsentiert. Insgesamt werden mehr als 1750 Autos von 1899 bis heute ausgestellt. Die Classic Days finden dieses Jahr vom 29. bis 30. April im französischen Magny-Cours statt.

Der RS01
Beim Großen Preis von Großbritannien 1977 in Silverstone sorgte Renault mit seinem 1,5-Liter-Turbo-F1-Auto für Furore. Damals fuhren die Konkurrenten noch mit 3.0-Liter-Saugmotoren, die noch erlaubt waren. Bald wurde die Turboaufladung zur Pflicht, was Renaults kluge Entscheidung bestätigte ...

Der RE40
Mit dem RE40 kam Renault dem Gewinn der Konstrukteursmeisterschaft schmerzlich nahe. Nach einem schwachen Start in die Saison 1983 errang Alain Prost einen überwältigenden Sieg beim Großen Preis von Frankreich. Damit war die Debatte über die Überlegenheit von Turbomotoren, einer Technologie, die Renault 1975 erstmals eingeführt hatte, endgültig beendet. 1983 war somit die erfolgreichste Saison der Turbo-Ära von Renault. Das Team belegte den zweiten Platz in der Konstrukteurswertung.
Die ausgestellten Autos

- A500 (1976)

- RS01 (1977)

- RS10 (1979)

- RE20B (1981)

- RE30B (1982)

- RE40 (1983)

- RE60 (1985)

- R23 (2003)

- R25 (2005)

- R26 (2006)

- R28 (2008)

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