Mitsubishi, das von Nissan kontrolliert wird, würde in Osteuropa eine neue Fabrik für Automotoren bauen.
Der Nissan-Renault-Konzern hatte im Mai vergangenen Jahres einen Anteil von 34 Prozent an dem japanischen Autobauer erworben, wurde damit dessen größter Eigentümer und erlangte damit die Kontrolle über das Unternehmen.
Neben Rumänien haben die Investoren bereits Verhandlungen mit der Slowakei und Ungarn geführt.
Im Falle der Slowakei kommt nur der östliche Teil des Landes in Betracht, der mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat, der Arbeitsmarkt der Westslowakei ist durch Jaguar Land Rover bereits ausgeschöpft.
Die Rumänen haben außerdem zwei mögliche Standorte in den Kreisen Timiș und Prahova angeboten, wo die Nähe zur Autobahn den Export der hergestellten Autos nach Westeuropa erleichtern würde.
Eine offizielle Entscheidung ist noch nicht gefallen, aber die staatlichen Subventionen und Steuererleichterungen könnten ausschlaggebend sein.
Wird es neben Audi, Mercedes, Opel und Suzuki ein fünftes Autowerk in Ungarn geben? Das ist noch nicht bekannt, aber wir warten gespannt auf die Entwicklung.

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