Das BMW-Team brachte den X3 der nächsten Generation an den Polarkreis, um ihn unter extremen Bedingungen zu testen.
Die ausgedehnten Eisfelder und schneebedeckten Nebenstraßen boten eine hervorragende Gelegenheit, die Fahrerlebnissteuerung zu verfeinern und so maximalen Fahrspaß und größtmögliche Fahrsicherheit zu gewährleisten. Durch den Test konnten die Ingenieure das Fahrverhalten analysieren und Fahrassistenzsysteme wie DSC (Dynamische Stabilitäts Control) oder DTC (Dynamische Traktions Control) noch präziser anpassen. Auch dies ist Teil der unermüdlichen Entwicklungsarbeit, die für das sorgt, was man nur nennen kann: BMW Fahrfreude.

Feinschliff für Sicherheit und maximales Handling
Die finalen Wintertests mit dem BMW X3-Vorserienmodell fanden im Norden Schwedens auf Eis statt . In der Gegend um die kleine Stadt Arjeplog, 56 km südlich des Polarkreises in Lappland, herrschten ideale Bedingungen: Kälte, Eis und Schnee. Die Tester wurden von viel Schnee, minus 20 Grad Celsius und riesigen zugefrorenen Seen empfangen. Die winterlichen Bedingungen boten reichlich Gelegenheit, Lenkung, Fahrwerk und Fahreigenschaften zu testen. Auch der intelligente xDrive wurde feinabgestimmt und bewies, dass er nicht nur auf eisigen Oberflächen hervorragend liegt, sondern dank der variablen Drehmomentverteilung auch ein sehr agiles Fahrverhalten ermöglicht.
Gut fürs Auto, gut für die Seele
Die Technik ist also gut erprobt. Doch den Bildern und dem Video nach zu urteilen, dürften die Testteilnehmer trotz der Kälte ein Erlebnis gehabt haben, das Auge und Seele gleichermaßen erfreute. Die Landschaft ist faszinierend und mit einem X3 – dem Sound nach zu urteilen definitiv kein Diesel – über die endlosen Schnee- und Eisfelder zu fahren, ist kein gewöhnliches Vergnügen. Wie man im Video hören kann, haben sogar die Rentiere ihre Begeisterung geäußert. Beim Hören der Rentierstimme musste ich übrigens denken: Kommt da nicht Chewbaccas Stimme aus Star Wars her?

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