Die BMW Group Classic präsentiert am 2016.08.21. August 507 beim Pebble Beach Concours d'Elegance den legendären BMW XNUMX Roadster von Elvis Presley. Die Suche, Beschaffung und Restaurierung des verschollen geglaubten Fahrzeugs war ein Abenteuer. Hier die Geschichte:
Die Reise zwischen „Return to Sender“ und „It’s Now or Never“
Die Zweisitzer-Legende wurde nach fast fünfzig Jahren Ruhe in einem äußerst besorgniserregenden Zustand aufgefunden. Obwohl die Originalkarosserie und viele Komponenten des Modells ein halbes Jahrhundert unbeschadet überstanden hatten, wiesen Motor und Getriebe eine Schwachstelle auf. Im Laufe der Jahre war die Hinterachse durch ein „Aftermarket-Teil“ unbekannter Herkunft und zweifelhafter Verarbeitungsqualität ersetzt worden, Rost hatte Fahrgestell und Schweißnähte zerfressen, die Sitze waren abgenutzt und das Armaturenbrett fehlte.

Doch der Reiz dieses seltenen, atemberaubend schönen Vierrads überwog letztlich alle Ersatzteile und alle Mängel, was durch die Erinnerung an Elvis Presley und seine Evergreen-Hits nur noch verstärkt wurde. Zwar kehrte der besondere Roadster gemäß dem Slogan von Elvis‘ Komposition „Return to Sender“ aus dem Jahr 1962 nach München zurück, doch das Komplettrenovierungsprojekt stellte die Spezialisten zweifelsohne vor eine „It’s Now or Never“-Situation (Elvis Presley, 1960), die die Spezialisten unter der Leitung der BMW Group Classic letztlich erfolgreich wiederherstellten.

Die Experten des bayerischen Herstellers haben sich mit zahlreichen Restaurierungsmeistern zusammengetan, um mit dem gemeinsam geschaffenen Roadster einen brandneuen Standard in der Geschichte der BMW 507-Restaurierungen zu setzen.
Rückblickend sind die 50-jährige Geschichte von Elvis Presleys legendärem BMW und der fast zweijährige Restaurierungsprozess wie ein echtes Rock 'n' Roll-Album: unnachahmlich wie die Bühnenmoves des „King“, kräftezehrend bis zum Äußersten, eine emotionale Achterbahnfahrt voller Wendungen. Die Geschichte von Elvis Presleys BMW ist nicht nur eine Legende des jungen King of Rock 'n' Roll, denn sie umfasst auch Hans Stuck, einen Bergrennmeister, und Jack Castor, einen pensionierten Astrodynamik-Ingenieur, Lippenstiftküsse auf der federweißen Karosserie, ein Lagerhaus voller Kürbisse, einen übergroßen Chevy-Motor, gummierte Kokosnuss-Innenverkleidungen und 3D-gedruckte Türgriffe. Die Geschichte begann drei Jahre bevor „The King“ seinen Militärdienst in der in Hessen stationierten Einheit der US-Armee antrat.
Eine wahre Legende unter den Raritäten: der „King“ BMW 507 Roadster

Der BMW 507 zählte schon immer zu den exklusivsten und beliebtesten Raritäten in der Geschichte des bayerischen Automobilherstellers. Zwischen 254 und 1955 wurden lediglich 1959 Exemplare gebaut. Nach seiner Weltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 1955 in Frankfurt wurde der von Designer Albrecht Graf Goertz entworfene Zweisitzer von der Fachpresse sofort als vierrädrige Verkörperung der Isar gefeiert, die München durchquert. Auch Schauspieler Alain Delon, Schauspielerin Ursula Andress und Rennfahrer John Surtees begeisterten sich für den außergewöhnlichen Roadster, und seine weltberühmten Besitzer trugen maßgeblich dazu bei, dass das Modell seinen Status als Statussymbol schnell zurückerlangte. Kein anderer BMW 507 Roadster ist jedoch so legendär wie das mit Elvis Presley in Verbindung gebrachte Modell, denn dieser besondere Viersitzer galt mehr als ein halbes Jahrhundert lang als verschollen. Damals war sich niemand hundertprozentig sicher, welche Fahrgestellnummer der BMW des „Kings“ hatte. Es gab auch Zweifel, ob Elvis Presley das Auto nach seinem Militärdienst mit in die USA genommen hatte, und auch das weitere Leben des Modells war von einer Reihe von Fragen umgeben.
Das Puzzle aus vielen kleinen Teilen fügt sich nun endlich zusammen. Dafür sorgen die Archive der BMW Group Classic und die US-amerikanische Journalistin Jackie Jouret vom kalifornischen Magazin „Bimmer“. Die Reporterin recherchierte 2006 ausführlich zu Elvis Presleys BMW 507 Roadster, analysierte zeitgenössische Berichte und Literatur zu dem Modell und stieß dabei auf ein wichtiges Detail: Mehrere Quellen behaupten, der BMW 507 Roadster, den Elvis Presley in Deutschland kaufte, sei kein brandneues Modell, sondern ein ehemaliges Rennfahrer-Juwel namens Hans Stuck gewesen. Zwischen Mai und August 1958 gewann der Bergchampion zahlreiche Bergrennen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – am Steuer eines weißen BMW 507 mit der Fahrgestellnummer 70079 und dem Kennzeichen M-JX 800. Zeitgenössische Fotografien belegen zudem, dass dieser Roadster am 1957. September 13 vom Band lief, wenige Tage später auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt ausgestellt und von der Presse mehrfach Probe gefahren wurde. Anfang Oktober 1957 stellte Hans Stuck das Modell persönlich auf der London Motor Show vor, fuhr anschließend durch Belgien und zeigte es, bevor es auf der Turiner Motor Show der Öffentlichkeit präsentiert wurde, dem belgischen König Balduin I. Und als ob das nicht genug wäre: Im Sommer 1958 gewann der legendäre BMW 507 Roadster des legendären Rennfahrers den Schönheitswettbewerb in Wiesbaden und trat anschließend auch im Bayerischen Filmstudio-Film „Hula-Hopp Conny“ an der Seite von Schauspielerin Cornelia Froboess und Schauspieler Rudolf Vogel auf.

Der besondere Roadster wurde nach jedem Rennen von BMW Spezialisten sorgfältig geprüft und repariert. Im Herbst 1958 wurde er mit einer kompletten Motorüberholung und einem neuen Getriebe an einen Frankfurter Händler ausgeliefert. Der damals 23-jährige junge US-Soldat Elvis Presley wollte das Fahrzeug zunächst nur Probe fahren. Doch bei ihrer Begegnung verliebte sich der „King“ auf den ersten Blick in das Modell und entschied sich sofort für den Kauf. Zeitgenössischen Fotos zufolge brachte der legendäre Musiker ein Exportkennzeichen an dem Wagen an, und der BMW 507 wurde später in die jährlich aktualisierte Fahrzeugliste der US-Armee aufgenommen. Dies war einer der Gründe, warum die spätere Identifizierung des Modells recht schwierig war. Experten aus den Archiven der BMW Group Classic konnten die Herkunft des legendären Roadsters schließlich bestätigen, als sie eine Versicherungspolice aus dem Dezember 1958 fanden, in der die Fahrgestellnummer 70079 und der Name Elvis Aaron Presley als Eigentümer aufgeführt waren.
Genuss in Deutschland, radikale Veränderungen in Übersee
In Deutschland nutzte Elvis Presley seinen legendären BMW für seine täglichen Fahrten zwischen seinem Wohnort Bad Nauheim und dem US-Militärstützpunkt bei Friedberg. Der damals schon äußerst populäre Sänger hatte überall weibliche Fans, die ihm oft mit Lippenstift geschriebene Liebesbotschaften und Küsse durch den weißen Lack des Roadsters schickten. Spektakuläre Lösungen waren für einen Rockstar nichts Ungewöhnliches, doch als junger amerikanischer Soldat konnte sich Elvis Presley diese nicht leisten. Also löste er das Problem, indem er seinen BMW 507 Roadster rot lackierte.
Der „King“ beendete im März 1960 seinen Militärdienst in Deutschland und musste innerhalb weniger Monate auf den endlosen Straßen der Vereinigten Staaten das Vergnügen aufgeben, einen offenen BMW zu fahren. Der rote Roadster mit der Fahrgestellnummer 70079 landete bei einem New Yorker Chrysler-Händler, der das Modell für einen Spottpreis von heute etwa 4 Dollar an den Radiomoderator Tommy Charles verkaufte. Charles brachte das Auto in seine Heimatstadt Birmingham im Bundesstaat Alabama, wo er laut Quellen, deren Glaubwürdigkeit lange Zeit fragwürdig war, eine äußerst erfolgreiche Rennfahrerkarriere begann. Der BMW 500 Roadster war mit einem für den Rennstreckeneinsatz vorbereiteten Chevrolet-Motor ausgestattet. Das riesige Triebwerk passte jedoch nicht in den werkseitigen Motorraum des BMW, sodass der gesamte Motorrahmen unter dem Auto herausgeschnitten und auch das Getriebe, die Hinterachse und das Armaturenbrett ersetzt wurden. Am Steuer des radikal neu gestalteten Roadsters siegte Tommy Charles auf Anhieb auf der Rennstrecke von Daytona Beach in Florida und ging anschließend bei mehreren Rennen erfolgreich an den Start, bevor er das Modell 507 verkaufte.
Nach zwei Besitzerwechseln landete der legendäre BMW 507 Roadster schließlich in Kalifornien: Jack Castor, ein Astrodynamik-Ingenieur, kaufte das Fahrzeug 1968 und sperrte es nach täglichen Fahrspaß-Touren in eine Lagerhalle, um es später restaurieren zu lassen. Jack Castor war ein leidenschaftlicher Sammler historischer Fahrräder und hatte im Laufe der Jahre auf einer Farm in Half Moon Bay, südlich von San Francisco, eine beeindruckende Oldtimer-Sammlung zusammengetragen. Als echter Autoliebhaber war er Mitglied in zahlreichen Oldtimer-Clubs und wusste nahezu alles über die Geschichte und die Modelle der Fahrzeuge in seiner Sammlung.
Vierrädriger Heiliger Gral im Kürbislager
Auch zum BMW 507 Roadster hatte Jack Castor ein umfangreiches Dossier zusammengestellt. Als er nach seiner Pensionierung auf das kalifornische Magazin „Bimmer“ und Jackie Jourets Bericht über die verschwundene Legende stieß, wandte sich der passionierte Sammler an den Journalisten.

Er gab an, den BMW 70079 Roadster mit der Fahrgestellnummer 507 zu besitzen und lud die Reporterin zu einem Besuch ein. Jack Castor wusste zwar, dass der ehemalige Rennwagen des absoluten Bergrennmeisters Hans Stuck in seinem Lager stand, ahnte aber nicht, dass das Fahrzeug früher einmal mit dem King of Rock 'n' Roll in Verbindung gebracht worden war. Jackie Jouret hingegen war sich absolut sicher. Also suchte sie Jack Castor auf, der sie zu dem roten BMW 507 Roadster führte, der im Kürbislager eingelagert war. „Jack hielt die Motorhaube mit Seilen fest, deshalb dauerte es eine Weile, bis wir in den Motorraum gelangten und ich Zugriff auf die Fahrgestellnummer hatte. 70079, der Heilige Gral der BMW Modellgeschichte“, berichtete die Journalistin über ihr erstes Treffen.
Jack Castor hatte über die Jahre unzählige Teile des Modells angesammelt, die er sorgfältig sortiert und im Hinblick auf eine spätere Restaurierung aufbewahrte. Der Ingenieur, ein Oldtimer-Fan, wollte den Roadster detailgetreu in seinen Originalzustand zurückversetzen, doch das Fehlen eines originalen BMW-Motors und ein klarer Zeitplan für das Projekt verhinderten den Beginn der Arbeiten. Die Restaurierung begann, als Jackie Jouret Kontakt zur BMW Group Classic aufnahm. Dort lieferten Experten weitere Informationen zur Verbindung zwischen dem BMW 507 Roadster und Elvis Presley und bestätigten damit die Ergebnisse der jahrelangen Recherche des Reporters.
Jack Castor wollte die zweisitzige Rarität nicht von heute auf morgen verkaufen, obwohl eine offizielle Anfrage der BMW Group Classic mehrfach bestätigte, dass der in seinem Lager stehende BMW 507 Roadster einst Elvis Presleys Abenteuerauto gewesen war. Jahrelange Verhandlungen über den Eigentumsübergang und die Details der Restaurierung vergingen, bis zwei Oldtimer-Restauratoren der BMW Group Classic, Klaus Kutscher und Axel Klinger-Köhnlein, den Deal unter Dach und Fach brachten. Die BMW Group Classic kaufte das Modell von Jack Castor und die Restaurierung wurde gemäß den Wünschen des pensionierten Sammlers durchgeführt.
Per Container ins Museum – und von dort in die Werkstatt

Im Frühjahr 2014 war es soweit: Der legendäre BMW 507 Roadster wurde, in einem Container verpackt und mit zahlreichen von Jack Castor gesammelten Teilen, von den USA nach Deutschland verschifft. Erste Station war München, wo der bayerische Hersteller den Roadster im Rahmen der Sonderausstellung „Elvis‘ BMW 507 – Lost and Found“ im BMW Museum der Öffentlichkeit präsentierte. Anschließend begannen die Restaurierungsarbeiten in der Werkstatt der BMW Group Classic.

Wie so oft bei solchen Arbeiten war die erste Phase destruktiv: Die Spezialisten zerlegten das Modell bis ins kleinste Detail. Dieser Prozess dauerte eine ganze Woche statt der ursprünglich geplanten zwei Tage. Anschließend wurde der Aluminiumrahmen des Wagens sorgfältig von der Bodenplatte aus Pressstahl getrennt, denn nur so konnte die Originalkarosserie bestmöglich erhalten werden.

Die Bodenbeläge wurden durch Säurebad abgeätzt und die Karosserie in einem Laugenbad gereinigt. Da der Motor im Lager von Jack Castor bereits fehlte, mussten nur noch die restlichen Innenraumkomponenten sorgfältig ausgebaut werden.
Viele Teile für das Modell wurden anschließend auf Grundlage zeitgenössischer Beschreibungen und Skizzen nachgefertigt, da der BMW 507 Roadster ein so seltenes Modell ist, dass selbst im Lager der BMW Group Classic nur begrenzt Originalteile vorrätig sind. Produktionstechnische Lösungen aus den 1950er-Jahren wurden mit den Innovationen moderner Spitzentechnologie kombiniert. Das Armaturenbrett wurde in denselben Abmessungen und Proportionen wie das Original nachgeformt. Die Lederpolster wurden von den Herstellern exakt nach dem Muster genäht, das auf zeitgenössischen Fotos und in Katalogen zu sehen ist. Beim Wiederaufbau der Sitze konnten die Restauratoren die Rahmenstruktur der Originalsitze belassen, da diese sich auch nach einem halben Jahrhundert als ausreichend stabil und haltbar erwiesen hatte. Nachdem der Rahmen rostfrei gemacht worden war, wurden die Stahlfedern der Sitze mit gummierten Kokosnusspolstern gefüllt: Dieses Naturmaterial hatte der bayerische Hersteller bereits in den 1950er-Jahren bei der Produktion des BMW 507 Roadsters verwendet, um die Sitze zusammen mit Filz- und Segeltuchschichten so bequem wie möglich zu machen.

Die Fensterkurbeln und Türgriffe wurden in einem modernen 507D-Verfahren originalgetreu nachgedruckt: Nach einem digitalen Abdruck der Originalteile entstanden im XNUMXD-Drucker passgenaue Aftermarket-Teile mit spiegelglatter Oberfläche. Die Gummidichtung des Tankdeckels hingegen wurde in einem traditionellen Verfahren nachgefertigt. Da sich viele ähnliche Gummiteile im Laufe der Zeit verzogen hatten, wurde eine Neuauflage in Kleinserie produziert. Besitzer eines BMW XNUMX Roadster können sich daher für diese Teile vertrauensvoll an den Teilespezialisten der BMW Group Classic wenden.
Der BMW 507 Roadster ist zurück – das Auto, mit dem Hans Stuck siegte, das Elvis Presley kaufte und von dem Jack Castor neu träumte

Auch der Motor von Elvis Presleys legendärem BMW wurde komplett neu aufgebaut. Den 3.2-Liter-V8-Benzinmotor bauten die Konstrukteure nach den Originalvorgaben des BMW 507 Roadsters, erhielten aber aufgrund der ungewöhnlichen, aber unvermeidlichen Verwendung von Alt- und Neuteilen keine Motornummer. Der zuvor in den USA unter dem Fahrzeug ausgeschnittene Motorträgerrahmen wurde originalgetreu nachgebaut und anschließend mit der Bodenplatte verbunden. Auch der Holzrahmen für das Stoffverdeck wurde mit Materialien und Fertigungsverfahren aus den 1950er-Jahren nachgebaut.

Auch bei der Karosserie achteten die Restauratoren auf eine möglichst authentische Lösung, sodass der BMW 507 Roadster wieder in Federweiß erstrahlt. Allerdings wurden weder Grundierung, Füller noch Decklack mit den heute üblichen Methoden auf die Karosserieelemente aufgetragen, da die Lackierer im Namen der Authentizität wieder auf die Methoden von vor rund sechzig Jahren zurückgriffen. Der fabrikneue Lack glänzt daher nicht wie die Karosserieoberfläche eines heutigen Neuwagens, würde aber auch nicht zu einem Oldtimer passen.
Ebenso wie der Wiederaufbau des V8-Benzinmotors, die Verwendung vollständig originaler Komponenten und die Anwendung moderner Fertigungsverfahren entsprach auch die Lackierung voll und ganz den Restaurierungsanforderungen von Jack Castor. Der passionierte Oldtimer-Sammler wünschte sich von Anfang an, dass der legendäre Roadster bis ins kleinste Detail in genau demselben Zustand wiedergeboren wird, in dem er 1958 erstmals präsentiert wurde. Sein Wunsch, den BMW 507 Roadster durch die Augen des „Kings“ zu sehen, kann ihm jedoch nicht mehr erfüllt werden: Jack Castor verstarb im November 2014 im Alter von 77 Jahren. Auch seiner wird beim diesjährigen Pebble Beach Concours d’Elegance gedacht.

Der BMW 507 Roadster, der jetzt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, ist nicht nur das ehemalige Abenteuerauto von Elvis Presley, sondern auch das Vermächtnis von Jack Castor und ein Meisterwerk der BMW Group Classic.
Quelle: BMW

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