Toyota hat den C-HR vorgestellt, der mit seiner coolen Optik, seinem sehr hohen Qualitätsniveau und seinem modernen Antriebsstrang den Durchbruch im Crossover-Markt anstrebt.
Das Äußere erinnert ein wenig an eine Kreuzung zwischen einem Wildschwein-Nissan Juke und einem Toyota Corolla, und ich finde, das passt gut dazu. Die Form ist dynamisch, mit einigen japanischen Samurai- und Pagoden-Designelementen, aber nicht eklektisch, nicht so extravagant, dass es ablenkt, aber dennoch ziemlich einzigartig. Heutzutage ist es schwer, ein Auto zu entwerfen, das nicht wirklich nach irgendetwas aussieht, aber ich denke, hier ist es ihnen gelungen.

Von vorne sieht es so aus, als wolle der Hai alles vor sich verschlingen, aber man könnte meinen, dass die optionalen Antriebe das leider nicht zulassen, aber es sieht gut aus. Die Seitenleisten und die coupéhafte Dachlinie sind heiß, aber der Innenraum im Fond ist wohl nicht fürstlich.

Die 18-Zoll-Leichtmetallräder sind modisch und die Heckpartie fügt sich mit den bumerangförmigen Leuchten und dem dezenten Dachspoiler gut ins Gesamtbild ein.

Doch wenn wir die Tür öffnen – man springt zurück – ergibt der Satz in der Pressemitteilung Sinn: „Das europäische SQ-Team (Sensitive Quality) von Toyota war früher in die Entwicklung eingebunden als bei jedem vorherigen Projekt.“

Ich finde, das SQ-Team hat fantastische Arbeit geleistet. Wenn man sich den Innenraum ansieht, fragt man sich: Ist das ein Toyota oder ein Lexus?

Das Armaturenbrett, die Farben, die Beleuchtung sind schön, aber die Armaturenbrettverkleidung, die Ledersitze, die Nähte sind so … einladend und sie suggerieren – was suggerieren sie denn – sie schreien geradezu nach Qualität. Das Perceptible Quality-Team hat also gute Arbeit geleistet.
Selbstverständlich verfügt auch der C-HR über zahlreiche Sicherheits-Gadgets, wie beispielsweise das Pre-Collision Safety System mit Fußgängererkennungsfunktion, die Verkehrszeichenerkennung oder den adaptiven Tempomaten.
Die JBL-HiFi-Anlage kann mit ihren 576 Watt und neun Lautsprechern durchaus etwas hermachen. (Ich hoffe, sie haben das Nummernschild gepolstert, damit es beim Bass nicht klappert.)
Für den Antrieb sorgt ein 122 PS starkes Hybridsystem, das bis zu 3,7 Liter Benzin pro 100 Kilometer verbraucht und dessen Benzinmotor so weit optimiert wurde, dass sein thermischer Wirkungsgrad 40 Prozent erreicht. Der Hybrid System Auch das Gewicht und die Platzierung anderer Komponenten wurden optimiert, wodurch ein noch niedrigerer Schwerpunkt erreicht wurde. Optional Es gibt auch einen 1,2-Liter-Turbobenziner mit 116 PS und 185 Nm. Dieser kann mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem CVT-Getriebe bestellt werden. Die CVT-Getriebe sind auch mit Allradantrieb erhältlich.
Und – um den Hai glücklich zu machen – gibt es auch einen 2-Liter-Saugbenzinmotor mit 150 PS und 193 Nm, der LEIDER nur mit CVT bestellt werden kann und nur in der Ukraine und im Kaukasus verkauft wird.


Abonnieren Autosajto.hu zu Ihrem Newsletter



