Tokio, Dienstag, 2016. Mai 10 (MTI) – Aufgrund der rasanten Verbreitung von Elektro- und Hybridfahrzeugen gibt es in Japan mittlerweile mehr Ladestationen für Elektroautos als Tankstellen.
Einer von Nissan durchgeführten Erhebung zufolge gibt es in dem asiatischen Inselstaat 35 Tankstellen, die Zahl der Elektroladestationen ist auf 40 gestiegen, wobei sich die Mehrheit davon in Privatbesitz befindet.
Das Wachstum der E-Ladestationen wurde durch die Unterstützung der japanischen Regierung beim Kauf von Elektro- oder Hybridautos vorangetrieben. Insbesondere bei Elektroautos ist das asiatische Land anderen Ländern der Welt weit voraus.
Ein wichtiger Faktor für das Marktwachstum ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur. Da das Laden von Elektroautos erschwinglicher wird, können potenzielle Käufer ihre Angst überwinden, ihre Autos nicht unterwegs laden zu können, sagte Joseph G. Peter, Finanzvorstand von Nissan, laut der britischen Tageszeitung The Guardian.
In Japan ist dies kein Problem mehr: Dort gibt es 6469 Ultraschnellladegeräte für Elektroautos mit CHAdeMO-Anschlüssen. In Europa sind es 3028 und in den USA 1686.
Beobachter weisen jedoch darauf hin, dass die Mehrheit der in den von Nissan veröffentlichten Daten enthaltenen E-Ladestationen in privaten Garagen installiert und nur von einem einzigen Autobesitzer genutzt wurde.
Branchenexperten prognostizieren, dass Ladestationen für Einzelbenutzer bald der Vergangenheit angehören werden. Dies sei dank eines Airbnb-ähnlichen Dienstes möglich, der es privaten Besitzern ermöglicht, die Nutzung ihrer Ladestationen mit anderen Fahrern zu teilen.
Das Wachstum der E-Ladestationen wurde durch die Unterstützung der japanischen Regierung beim Kauf von Elektro- oder Hybridautos vorangetrieben. Insbesondere bei Elektroautos ist das asiatische Land anderen Ländern der Welt weit voraus.
Ein wichtiger Faktor für das Marktwachstum ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur. Da das Laden von Elektroautos erschwinglicher wird, können potenzielle Käufer ihre Angst überwinden, ihre Autos nicht unterwegs laden zu können, sagte Joseph G. Peter, Finanzvorstand von Nissan, laut der britischen Tageszeitung The Guardian.
In Japan ist dies kein Problem mehr: Dort gibt es 6469 Ultraschnellladegeräte für Elektroautos mit CHAdeMO-Anschlüssen. In Europa sind es 3028 und in den USA 1686.
Beobachter weisen jedoch darauf hin, dass die Mehrheit der in den von Nissan veröffentlichten Daten enthaltenen E-Ladestationen in privaten Garagen installiert und nur von einem einzigen Autobesitzer genutzt wurde.
Branchenexperten prognostizieren, dass Ladestationen für Einzelbenutzer bald der Vergangenheit angehören werden. Dies sei dank eines Airbnb-ähnlichen Dienstes möglich, der es privaten Besitzern ermöglicht, die Nutzung ihrer Ladestationen mit anderen Fahrern zu teilen.
MTI

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