Budapest, Dienstag, 2016. März 29 (MTI) – In Ungarn wurden in nur drei Monaten mehr als 400 Ladas verkauft. Daher eröffnet die ungarische Tochtergesellschaft des russischen Fahrzeugherstellers, Lada Hungary Kft., zwei neue Händler, teilte das Unternehmen MTI am Dienstag mit.
Das Unternehmen erinnerte daran, dass es im Dezember 2015 mit dem Verkauf des Lada – dessen Verkauf fünf Jahre lang auf Eis lag – im Land an neun Standorten begonnen habe: Békéscsaba, Csorná, Debrecen, Délpest, Érd, Kecskemét, Kiskunhalas, Óbuda und Pécs. In der Ankündigung erklärte Zoltán Markó, der Projektleiter der Tochtergesellschaft, dass man das Netzwerk weiter ausbauen werde und das Fahrzeug bis Ende des Jahres in jedem Komitat erhältlich sein werde. Auf der Pressekonferenz im Dezember, auf der die Wiederaufnahme des Verkaufs angekündigt wurde, wurde verkündet, dass man damit rechne, in diesem Jahr tausend Autos zu verkaufen. Fred van Putten, Exportleiter von Avtovaz, dem Hersteller des Lada, sagte außerdem, man habe sich für den Eintritt in den europäischen Markt entschieden, weil dieser der am stärksten regulierte Markt sei. Alle neuen Modelle seien bereits mit Euro-6-Motoren ausgestattet und verfügten über die hier vorgeschriebene Ausstattung – beispielsweise ein Reifendruckmessgerät. Der Preis des günstigsten Modells beträgt knapp 2 Millionen Forint.
Der Lada kam 1971 auf ungarische Straßen. Es gibt keine genauen Zahlen, aber von den früheren Modellen wurden in Ungarn mehr als eine Million verkauft.
Der Lada kam 1971 auf ungarische Straßen. Es gibt keine genauen Zahlen, aber von den früheren Modellen wurden in Ungarn mehr als eine Million verkauft.
MTI

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