In der australischen GT-Meisterschaft startete in Adelaide ein Team mit Ferrari F430. Dieses von einer Autovermietung gegründete Team hatte lange überlegt, welchen Namen es wählen sollte, und schließlich – da sie in Australien leben – eine fantastische Idee. Was wäre, wenn wir Koala Motorsport wären? Und dabei beließen sie es. Schließlich ist ein Koala niedlich, sagen wir mal nicht sehr schnell, umweltfreundlich, frisst Eukalyptusblätter, und sein Name bedeutet „Nichttrinker“, vielleicht bringt das Ferrari dazu, weniger zu verbrauchen. Koala Motorsport war also in der sogenannten „Invited“-Kategorie, im ersten Rennen belegten sie den 18. Gesamtrang, 59 Minuten hinter dem Sieger, der einen Lambo eines Teams mit einem unsinnigen Namen („JBS Australia“) fuhr. Im zweiten Rennen belegten sie den 19. Gesamtrang, gewannen aber erneut die Kategorie. Auch im dritten Rennen belegten sie den 19. Platz. Gewonnen wurde das Rennwochenende übrigens von Tony Walls auf McLaren.
A ab dem dritten Rennen schau hierhsie essen ein Video:
A ab dem dritten Rennen schau hierhsie essen ein Video:

Abonnieren Autosajto.hu zu Ihrem Newsletter



